| Organisationsentwicklung |
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Im Auftrag der Stadt Zürich begleite ich eine Organisation der familienexternen Kinderbetreuung in ihrer umfassenden Professionalisierung. Der Prozess betrifft alle Ebenen: im Vorstand definieren wir die Ressorts mit ihren Aufgaben und Kompetenzen sowie die Schnittstelle zur operativen Leitung; alle Mitarbeitenden bekommen aktualisierte Stellenbeschriebe; ein Qualitätsmanagement wird ausgewählt und implementiert; eine Statutenrevision drängt sich auf, um die Mitgliedschaft neu zu regeln; in moderierten Gespräch setzen wir Impulse für innovationsorientierte Kooperationen mit anderen players im Feld. (2007 – 2008)
Ein Filmfestival mit internationaler Ausstrahlung verdoppelt Die Festivalkadenz und benutzt die Gelegenheit, seine Struktur zu überprüfen und anzupassen. (2008)
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Teamentwicklung
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Die frisch eingetretene Leiterin des HRM in einer Versicherung sieht in ihrer Einheit Bedarf in den Strukturen sowie in der Betriebs- und Kommunikationskultur. Sie lässt diesen Prozess von aussen begleiten (2006).
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Curriculumsentwicklung
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Eine nationale Organisation im Bereich einer chronischen Krankheit positioniert sich neu im Beratungsfeld. Ich begleite die konkrete Umsetzung und helfe den Fachkräften bei der Gestaltung der neuen Rolle. (ab 2008)
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Führungscoaching
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Der Präsident eines nationalen Verbandes nimmt meine Unterstützung in Anspruch, um seine Organisation durch turbulente Zeiten zu führen. Zwischen den fixen Coaching-Terminen sind kurzfristige Kontakte, Gespräche und teilweise auch schriftliche Stellungnahmen zu Papieren aus der Organisation nötig. Die punktuelle Moderation von Vorstands-Meetings zu organisationalen Themen wie Struktur oder Zusammenarbeitsverständnis wird zusätzlich vereinbart und durchgeführt. (2007 ff)
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Verordnete und Konflikt-Coaching
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Die Geschäftsführung einer kleineren KMU beobachtet eine Verschlechterung des Kommunikationsstils der leitenden Sekretärin. Da man sie nicht verlieren will, wird ihr ein Einzelcoaching nahe gelegt. Wir vereinbaren zu dritt die Ziele. Nach drei Sitzungen meldet der Geschäftsleiter eine deutliche Verbesserung. Die Klientin versteht jetzt mehr über ihre Wirkung und die dahinterliegenden Muster, und gewinnt für sich grössere Spielräume im Arbeitsleben. (2007)
Präsidentin und Institutionsleiter einer grossen und in Veränderung stehenden Behinderten-Organisation geraten immer wieder aneinander. In mehreren Mediations-Sitzungen werden verschiedene Ebenen der Zusammenarbeit beleuchtet. Das angestrebte Vertrauenswachstum erfährt immer wieder Einbrüche, gewinnt aber mit der Zeit an Boden. (2006 - 2007)
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Strategieentwicklung
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Ein nationaler Verband will sich für seine zukünftige Aufgabe fit machen. In einem mehrmonatigen Prozess entwickelt der Strategieausschuss unter meiner Anleitung Vision und Strategie und überprüft seine Strukturen, seine Ressourcen, seine Organisationskultur und sein Kommunikationskonzept. (2007 – 2008)
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Unterstützung während Strukturveränderungen
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Zwei regionale Dienstleister der öffentlichen Hand werden per 2009 zusammengelegt. Die Leitungspersonen sind daran, den dafür notwendigen Prozess so aufzubauen, dass er in sich Sinn macht und für die davon Betroffenen nachvollzieh- und verdaubar ist. In periodischen ganztägigen Workshops reflektieren wir die Herausforderungen und entwickeln passende Antworten (2007)
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Unterstützung nach Strukturveränderung
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Ein mittelgrosses Spital führt das Bezugspersonen-System ein. Die Pflegenden sind durch die ungewohnte Aufteilung der Aufgaben stark gefordert. Interventionen erfolgen auf verschiedenen Ebenen – mit Teamworkshops und einer Retraite für die Stationsleitenden (2006 – 2007)
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Einzel-Assessments für Führungspositionen
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Die Schulpflege einer mittleren Gemeinde muss die Stelle des Schulleiters neu besetzen. Um die Chance für eine nachhaltige Lösung zu erhöhen, schickt sie die drei letzten KandidatInnen in ein Einzel-Assessment. Ich führe zusammen mit einem Fachkollegen vertiefte Gespräche und fasse die Eindrücke in einen Bericht. Die Schulpflege erhält so qualifizierte Empfehlungen, die erwiesenermassen die Qualität der Entscheidung erhöhen. (2007 ff)
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Professionalisierung ehrenamtlicher Führungskräfte
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Im Rahmen des Bildungsprogramms einer nationalen Organisation des gemeinnützigen Wohnungsbaus führe ich 1.5-tägige Workshops, in denen Vorstände unterstützt werden für ihre verantwortungs- und anspruchsvolle Aufgabe. Neben praktischen Arbeitsinstrumenten wie einer effektiven und effizienten Sitzungsmanagement reflektieren wir ihre Rollen sowie die optimale Gestaltung der Schnittstelle zur operativen Leitung.(2008)
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Retraiten, Workshops
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Die Präsidentenkonferenz einer nationalen Berufsorganisation entwickelt in einer zweitägigen Retraite ihre Strategie 2010 und lässt diese Veranstaltung durch mich entwickeln, planen, leiten und dokumentieren (2006).
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Ich vermittle Ihnen gerne Referenzadressen.
Allen meinen Kundinnen und Kunden danke ich an dieser Stelle für die Bereitschaft, mich an ihren Gedanken, Konflikten, Freuden, Wünschen, Visionen und Weiterentwicklungen teilnehmen zu lassen. Sie tragen damit massgeblich zum Reichtum meiner Berufstätigkeit bei.
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